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Zündung -EVERGREEN Variotronic- Lambretta Lui, J

Artikelnr. 7673560

Lieferzeit: 1-2 Tage, Express 1 Tag*
Zündung VARIOTRONIC für alle Lambrettas mit dem kleinen Kurbelwellenstumpf der Lui und J- Modelle.
Komplette Zündung mit variabler Verstellung des Zündzeitpunkts. Im Lieferumfang sind enthalten:

  • CNC gefräste Zündgrundplatte
  • Lüfterrad mit abnehmbarem Lüfterkranz - Gewicht ca.1,7 kg
  • CDI Box
  • Spannungsregler mit 12V AC und DC Ausgang
  • Haltwerkzeug
  • Datenblatt und Schaltplan


Der große Vorteil der Variotronic besteht in der Verstellung des Zündzeitpunktes. Mit zunehmender Drehzahl erfolgt der Zündzeitpunkt später, also näher am oberen Totpunkt. Damit kann man im unteren Drehzahlbereich größere Vorzündungswerte fahren und hier mehr Drehmoment erreichen - ohne dabei im oberen Drehzahlbereich die Gefahr einer zu heißen Verbrennung in kauf nehmen zu müssen.
Die Zündung verstellt um bis zu 8° (Beispiel: Leerlauf 20° VOT - 2.000 U/min 23° VOT - 5.000 U/min 21° VOT - 8.000 U/min 15° VOT). Detaillierte Infos findest Du im Datenblatt, das zum Download bereit steht.
Die Zündung hat sich sowohl im Alltagsbetrieb bewährt, als auch in Prüfstandstests.
High Performance Zündung, mit der man das letzte Quentchen aus dem Motor raus holt, ohne dabei an Alltagstauglichkeit Einbußen hinzunehmen. Die Leistung der Lichtmaschine liegt bei ca.90W und die Versorgung des Bordnetzes erfolgt wahlweise mit AC oder DC.

TIPP:
Bei nahezu

allen Kurbelwellen wird der Kraftschluss zwischen Welle und Schwungrad ausschließlich über den Konus hergestellt. Der sogenannte Halbmondkeil (eigentlich Passfeder genannt) dient dabei lediglich zum exakten positionieren des Schwungrades zur Kurbelwelle. Damit wird lediglich der richtige Zündzeitpunkt sichergestellt. Damit auch bei sehr stark leistungsgesteigerten Motore und den damit einhergehenden höheren Beschleunigungskräften für das Schwungrad weder der Kurbelwellenstumpf noch das Polrad schaden nehmen kann, ist es immer ratsam diese wichtige Verbindungsstelle zu kontrollieren. Ein minimaler Winkelfehler im Konus reicht bereits aus um die verfügbare Fläche zur Kraftübertragung auf ein Minimum zu reduzieren. Als Ergebnis schert der Halbmond ab und erzeugt riefen auf der Konusoberfläche. Um dies von vorneherein zu verhindern verwendet man sogenannte Ventileinschleifpaste aus dem Werkstattbedarf (z.B. von Teroson). Damit werden die Ventile im Zylinderkopf eines Viertakters in ihren Sitz eingeschliffen. Sie besteht aus Korund das in einer zähen Paste eingebunden ist. Man nimmt eine kleine Menge davon, streicht diese auf den Konus der Kurbelwelle und setzt nun das Schwungrad darauf (Halbmond vorher natürlich entfernen). Nun wird, Idealerweise mit blockierter Kurbelwelle, das Polrad mit sanftem Druck je eine halbe Umdrehung nach links und nach rechts gedreht. Nach einigen Malen das Schwungrad um ca. 120° versetzen und das gleiche noch einige Male wiederholen. Zwischendurch das Tragbild kontrollieren. Dieses sollte durchgängig eine mattiert-graue Oberfläche beider Bauteile zeigen. Wenn dieser Zustand erreicht ist müssen sowohl der Konus wie auch der Kurbelwellenstumpf penibelst gereinigt werden. Andernfalls kann zurückgebliebene Paste eine spätere Demontage des Polrades extrem erschweren.


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