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Air corrector jet -DELLORTO (type: 5827) SI- 120

partnumber 2550120

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120
120
price: € 4,69
140
price: € 4,99
160
price: € 4,69
190
price: € 4,69

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Die Luftdüse (genau: Hauptluftkorrekturdüse) der SI Vergaser hat großen Einfluss auf die der Vormischung zur Verfügung gestellten Luftmenge. Die zur Verfügung stehende Palette reicht dabei von 120-190. Eine 120’er Luftdüse hat eine Bohrung von nur 1,2mm, stellt somit nur sehr wenig Luft zur Verfügung und ist entsprechend anfettend. Eine 190’er Luftdüse stellt viel Luft zur Verfügung und ist daher sehr mager.



Funktion Düsenstock SI

Im Düsenstockbereich des SI Vergasers ist (abhängig von der Füllhöhe in der Schwimmerkammer) immer ein definiertes Füllstandsniveau an Kraftstoff vorhanden. D.h. unterhalb des Zerstäubungsrohrs (das in den Ansaugbereich des Vergasers mündet) steht eine Benzinsäule. Aus diesem Grund raten wir auch von den sogenannten Schwimmerkammerspacern ab. Diese erhöhen zwar das Füllstandsniveau im Vergaser, sorgen damit auch für ein höheres Niveau im Düsenstockbereich wodurch die Vormischung nicht mehr richtig arbeiten kann und unter Umständen auch Benzin vom Zerstäuber direkt in den Motor läuft (absaufen). Das eigentliche Problem ist auch nicht ein zu kleines Volumen der Schhwimmerkammer sondern eine e Abstimmung über die Luftdüse (s.u.).

Von ganz unten wird mittels der Hauptdüse die nachlaufende Benzinmenge definiert. In der Mitte steht halb im Benzin, halb in der Luft, das sogenannte Mischrohr (z.B. BE3). Von oben wird durch die Luftdüse die nachströmende Luftmenge definiert.

Ist die Luftdüse zu groß (z.B. 190) kann kein ausreichender Unterdruck ausgebildet werden und die Benzinversorgung unter Vollast magert gefährlich ab oder bricht ganz zusammen (häufig verwechselt mit einem leersaugen der Schwimmerkammer). In diesem Fall hilft auch ein heraufsetzen der Hauptdüse nur noch bedingt bis überhaupt nicht.

Häufig tritt dieses Phänomen auch mit modifizierten Serienluftfiltern auf, bei denen das nachträglich gebohrte Loch über der Luftdüse zu groß zum Bedarf des Motors gewählt wurde (z.B. 8mm).

Ähnliches passiert auch bei der Verwendung von Luftrichtern von Polini oder Pinasco, die anstelle des Luftfilters montiert werden. Um diese Modifikationen aufzufangen muss im Regelfall nicht nur die Hauptdüse deutlich größer bemessen werden, sondern auch eine kleinere Luftdüse verwendet werden (z.B. 140 anstatt 160).



TIP

Seriennahe Motoren mit Serienfilter kommen im Regelfall immer mit einer 160’er Luftdüse zurecht. Zahme Tuningvarianten wie z.B. ein Pinasco 213 können auch mit der mageren 190/BE4 Kombination (orig. PX200 10PS Variante) betrieben werden (dann aber keinesfalls mit modifiziertem Luftfilter kombinieren). Ein Motortuning mit viel Leistung kann auch eine Luftdüse mit nur 140 oder kleiner benötigen, um ein abmagern unter Vollast zu vermeiden.


(US)

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