BGM PRO Artikelnummer: 3330286KL
BGM PRO
Quetschkante Präzise Wiederherstellung/Einstellung nach Hub- und Setup-Änderungen
Auflage Vollflächige, plane Abdichtung auf klassischen Kopfgeometrien
Thermik Aluminium leitet Wärme sehr gut, unterstützt stabile Arbeitstemperaturen
Setup-Flex Saubere Brennraumposition trotz Basis-Spacer oder anderer Kompressionshöhe
Reversibel Ohne Bearbeitung ein-/ausbaubar – ideal zum Abstimmen/Prüfen
8,90 €*
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Versandgewicht 0,008 kg

Zylinderkopfspacer 1,0 mm – DR 133 & Polini Grauguss (klassische, plane Kopfdichtfläche) – Aluminium

Stärke: 1,0 mm Material: Aluminium Für plane Kopfdichtflächen Quetschkante präzise einstellen Für geänderten Hub/Kompressionshöhe DR 133 & ältere Polini Grauguss

Einsatz & Zweck

Dieser Zylinderkopfspacer wurde für klassische Zylinderköpfe mit planer Kopfdichtfläche entwickelt – ideal für DR 133 sowie ältere Polini Grauguss-Zylinder (ohne abgesetzte Kopfdichtstufe). Er ermöglicht die exakte Wiederherstellung bzw. Anpassung der Quetschkante und Brenraumlage bei geändertem Hub, abweichender Kompressionshöhe (z. B. Langhub, andere Pleuellänge) oder in Kombination mit Basisspacern.

Kompatibilität

Ausgelegt für Smallframe-Zylinder mit planer Kopfauflage: DR 133 sowie ältere Polini-Grauguss-Versionen (klassische Racing-/Sport-Ausführungen ohne abgesetzte Kopffläche). Bitte vor Montage die Kopfgeometrie visuell prüfen.

Technische Daten

Material Aluminium (hochleitfähig, plan gefräst)
Bauart Kopfspacer für plane Kopfdichtflächen (keine abgesetzte Stufe erforderlich)
Stärke 1,0 mm
Kompatible Zylinder DR 133; ältere Polini Grauguss Racing/Sport (klassische, plane Kopfauflage)

Montagehinweise

Dichtflächen gründlich reinigen und auf Planheit prüfen. Spacer trocken anpassen, anschließend dünn mit geeignetem hitzefestem Dichtmittel oder in Kombination mit einer passenden Kopfdichtung montieren (je nach Konzept). Zylinderkopfschrauben über Kreuz mit Hersteller-Drehmoment anziehen, nach dem ersten Wärmezyklus nachziehen. Anschließend Quetschkante per Lötzinn messen und dokumentieren; bei größeren Hub-/Pleueländerungen zusätzlich Steuerzeiten kontrollieren und ggf. Basis-/Kopfspacer-Kombination feinjustieren.

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