Vespa-Fans aufgepasst! Piaggio hat seinen Klassikern, der Vespa Primavera und der Vespa Sprint S, eine ordentliche Frischzellenkur verpasst. Während das zeitlose Design der italienischen Kult-Roller zum Glück erhalten bleibt, hat sich unter dem Blechkleid und bei der Ausstattung einiges getan. Besonders spannend für alle, denen 125 ccm bisher ein Quäntchen zu wenig waren: Es weht ein neuer Wind in der Hubraum-Klasse!
Der neue 180er-Motor: Das Leistungsplus
Die wohl wichtigste Nachricht zuerst: In Märkten wie Indonesien wurde bereits die neue 180-iGet-Motorisierung vorgestellt. Mit echten 174 cm³ bringt dieser Einzylinder deutlich mehr Fahrspaß auf den Asphalt.
Technik-Upgrade: Sicherheit und Komfort
Vespa geht mit der Zeit und spendiert den 2026er-Modellen Features, die wir bisher eher von den großen GTS-Modellen kannten:
Design: Feinschliff am Kult-Objekt
Optisch bleibt Vespa sich treu, setzt aber Akzente:
Elektro-Optionen
Auch die E-Mobilität kommt nicht zu kurz. Die Primavera und Sprint S sind weiterhin als Elettrica erhältlich. Besonders praktisch für Städter ohne eigene Garage: In der Moped-Klasse verfügen die Elektromodelle nun über herausnehmbare Akkus, die bequem in der Wohnung geladen werden können.
FAZIT
Vespa schafft es mal wieder, den Spagat zwischen Tradition und Moderne zu meistern. Die Einführung der 180er-Motorisierung (sobald sie flächendeckend verfügbar ist) und die technische Aufwertung durch die hintere Scheibenbremse machen die kleinen Wespen attraktiver denn je.
Was sagt ihr zu den Updates? Ist das neue digitale Display ein Muss oder gehört in eine Vespa ein analoger Tacho?