mit TÜV (ABE)Kontrolle beginnt am Bremshebel. Die BGM Bremsbeläge für die Vorderradbremse verbinden eine speziell abgestimmte organische Belagmischung mit gut dosierbarer Bremswirkung und hoher Temperaturstabilität. Damit sind sie eine hochwertige Alternative für zahlreiche Vespa, Piaggio, Gilera, Derbi und Aprilia Modelle mit HengTong Bremssattel Typ S51 und Führungszapfen Ø=12 mm.
Statt einfach nur verschlissene Serienbeläge zu ersetzen, setzt BGM auf eine eigene Abstimmung mit Fokus auf kontrollierbares Bremsverhalten und klares Feedback. Ob im dichten Stadtverkehr, auf der täglichen Pendelstrecke oder bei einer sportlich gefahrenen Vespa GTS: Gerade an der Vorderradbremse zählt nicht nur Bremskraft, sondern vor allem die Möglichkeit, diese präzise einzusetzen.
Die organische BGM Reibbelagmischung ist auf das Zusammenspiel von Bremswirkung, Dosierbarkeit und Temperaturstabilität ausgelegt. Der Aufbau der Bremskraft bleibt damit kontrollierbar und vermittelt dem Fahrer ein direktes Gefühl für die Vorderradbremse.
Das passt perfekt zum BGM Anspruch: Performance soll nicht nur auf dem Datenblatt überzeugen, sondern sich beim Fahren kontrollieren lassen. Gerade beim Anbremsen einer Kurve oder bei häufigen Bremsmanövern im Stadtverkehr macht ein gut berechenbares Ansprechverhalten den entscheidenden Unterschied.
Die BGM Bremsbeläge werden von einem spezialisierten europäischen Hersteller gefertigt, der auf mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Bremskomponenten zurückgreift. Erfahrungen aus Straßenanwendungen und Rennsport fließen dabei in Entwicklung und Fertigung ein.
Die speziell für BGM abgestimmte organische Mischung bietet eine hohe Temperaturstabilität für einen organischen Bremsbelag. So entsteht ein Belagsatz, der den sportlichen Anspruch von BGM mit den Anforderungen des täglichen Straßeneinsatzes verbindet.
Der Belagsatz ist für Fahrzeuge mit HengTong Bremssattel Typ S51 und Führungszapfen Ø=12 mm vorgesehen. Da innerhalb einzelner Modellreihen unterschiedliche Bremssysteme eingesetzt wurden, ist diese Zuordnung bei der Auswahl besonders wichtig.
Die beiden Bremsbeläge besitzen unterschiedliche schwarze Trägerplatten. Auf den Produktbildern sind die charakteristischen Führungs- und Aufnahmebereiche gut zu erkennen: Ein Belag verfügt über einen seitlich verlängerten Bereich mit offener Aufnahme, während der zweite Belag entsprechend seiner Position im Bremssattel ausgeführte Führungslaschen besitzt. Die unterschiedlichen Konturen gehören konstruktiv zusammen und bilden einen kompletten Belagsatz für die Vorderradbremse.
Die BGM Bremsbeläge verfügen über eine TÜV/KBA-Kennzeichnung. Auf Belag und Verpackung ist die KBA-Nummer 61244 angegeben. Damit verbindet der Belagsatz den technischen BGM Anspruch mit einer geprüften Ausführung für den vorgesehenen Einsatz.
Bremsbeläge verschwinden im Bremssattel – ihre Qualität spürt man trotzdem bei jeder Fahrt. Mit der organischen BGM Mischung steht nicht allein maximale Bremswirkung im Mittelpunkt, sondern das Zusammenspiel aus kontrolliertem Ansprechen, Dosierbarkeit und thermischer Stabilität. Genau das macht aus einem unscheinbaren Verschleißteil einen wichtigen Bestandteil eines souverän funktionierenden Fahrwerks.
Innerhalb einzelner Fahrzeugbaureihen können abhängig von Baujahr und Ausführung unterschiedliche Bremssättel und Bremsbeläge verbaut sein. Vor der Bestellung sollte deshalb geprüft werden, ob am Fahrzeug der HengTong Bremssattel Typ S51 mit Führungszapfen Ø=12 mm montiert ist. Zusätzlich empfiehlt sich der Vergleich von Bauform und Abmessungen mit den vorhandenen Bremsbelägen.
Bremsbeläge sind sicherheitsrelevante Verschleißteile. Beim Austausch sollten Bremsscheibe, Bremssattel und die weiteren Komponenten der Bremsanlage auf Zustand und Funktion kontrolliert werden. Montage und abschließende Funktionsprüfung sind fachgerecht durchzuführen.