Teil 4 unserer Serie „Besser schrauben" mit Ferdinand Baratella widmet sich einem oft unterschätzten Faktor für ein gutes Fahrgefühl: den Zügen. Eine präzise Kupplung und ein leichtgängiger Gasgriff sind kein Hexenwerk, sondern das Ergebnis von hochwertigem Material und korrekter Verlegung. Ferdinand zeigt im Video, worauf es ankommt, damit die Bedienung nicht zum Kraftakt wird, sondern exakt so funktioniert, wie sie soll.
Auf den ersten Blick sehen alle Züge gleich aus. Im Betrieb merkt man den Unterschied sofort. Ferdinand zerlegt die Technik hinter unseren bgm PRO Zügen.
Die Innenbeschichtung der Außenhülle entscheidet über den Reibungswiderstand. Wir setzen hier auf Polyethylen (PE). Dieses Material ist zwar teurer als das übliche PTFE, bietet aber deutlich bessere Gleiteigenschaften. Das Resultat: ein direkteres Feedback am Hebel und weniger Kraftaufwand.
Besonders bei engen Radien trennt sich die Spreu vom Weizen. Ferdinand demonstriert den Unterschied zwischen starren Standard-Drähten und Zügen mit geflochtener Seele. Diese sind extrem flexibel und lassen sich auch im engen Vespa-Lenker sauber verlegen, ohne den Dienst zu quittieren. Ideal für Gaszüge, die mechanisch nicht blockieren dürfen.
Theorie ist gut, Einbau ist besser. Ferdinand zeigt, wie man den „Kabelsalat“ sauber durch den Tunnel bekommt:
Wer Performance beim Motor will, darf bei der Ansteuerung nicht sparen. Mit den bgm PRO Slick Linern und einer sauberen Verlegung eliminierst du Reibung und sorgst für einen definierten, satten Druckpunkt – genau so muss sich das anfühlen.
Im nächsten Teil geht es darum, wie die Bowdenzüge angeschlossen und eingestellt werden – also bleibt dran!